Kranausbildung

Kran

Theoretische Unterweisung

Dem Teilnehmer werden die erforderlichen Kenntnisse zum sicheren Arbeiten mit Kranen vermittelt. Hierzu gehören die konstruktiven, maschinentechnischen, elektrotechnischen, hydraulischen und pneumatischen Grundkenntnisse, sowie die Unfallverhütungsvorschriften. Die richtige Steuerung des Kranes, die Erkennung von Mängeln und die Rechtsstellung des Kranführers sind Bestandteil der Ausbildung.

Alle Ausbildungen erfolgen nach dem DGUV Grundsatz 309-003 (bisher BGG921)

Folgende Themen werden im Detail vermittelt:

Krantechnik, Kranbetrieb, Lastaufnahme, Anschlagen von Lasten, Wartungsarbeiten und Arbeitssicherheit im Bezug auf Kranarbeiten.

Praktische Unterweisung

Der Kranführer erlernt das sichere und richtige Führen von Kranen in der Praxis. Der Teilnehmer setzt dass Erlernte aus der theoretischen Unterweisung in die Praxis um und versteht die Zusammenhänge der konstruktiven, maschinen-technischen, elektrotechnischen, hydraulischen und pneumatischen Details des Kranes.

Folgende Themen werden im Detail vermittelt:

Einweisung am Kran (Kranbaugruppen, In- und Außerbetriebnahme, Kollisionsgefahren, Betriebsstörungen und Rüstarbeiten)

Kranübungen (Anheben und Absetzen von Lasten, Schwerpunktlage, gradliniges und Zielfahren mit und ohne Last, pendelnde und sperrige Lasten, fahren mit Einweiser, Dialogfahren und anschlagen von Lasten)

Rüstarbeiten (auch bei ortsveränderlichen Kranen)

Personenaufnahmemittel

Wartungsarbeiten (Verschleißkontrolle, Reinigen, Antriebe, Undichtigkeiten, Korrosionsschutz, Bremsen, Getriebe und Hydraulik)

 

Zugangsvoraussetzungen für Schulungsteilnehmer:

– körperliche, geistige Eignung, G 25 Gesundheitsuntersuchung

– ausreichende Deutschkenntnisse

– vollendetes 18. Lebensjahr

– 1 Passbild